Der im Januar beschlossene Lockdown in Deutschland bleibt bis zum 7. März bestehen. Darunter fallen auch Kontaktbeschränkungen und Homeoffice, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch nach einem Bund-Länder-Gipfel mitteilte. Nur im Bereich der Schulen und Kitas konnte sich die Kanzlerin mit ihren regidem Kurs nicht durchsetzen.

Jetzt ist klar: Friseure dürfen zum 1. März öffnen. Und der nächste Öffnungsschritt soll den Einzelhandel betreffen, aber auch Museen und Galerien sollen wieder Besucher empfangen können. In Abhängigkeit von den Neuinfektionen sollen weitere Öffnungen erfolgen.

Wichtig ist auch, dass endlich die Kultur eine Beachtung gefunden hat. Denn irgendwie ist alles trist, wenn Museen und Galerien geschlossen bleiben. Das weiß auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Die Lage sei besser geworden, nur die Abstimmung sei anders, sagt er. Sein Credo: „Zumachen erfordert Mut, öffnen erfordert Klugheit.“ Das ist gut.